Staudinger Immission - E.ON Kraftwerke

Staudinger Immission

Staudinger Immission. E.ON Kraftwerke setzt konsequent auf Technologien, die helfen, die Umwelt wirksam zu entlasten. Warum? Überall da, wo für die Energiegewinnung Primärenergieträger wie Kohle zum Einsatz kommen, entstehen Substanzen, die in hoher Konzentration als Luftschadstoffe gelten. Dazu gehören in erster Linie Stickoxide, Staub und Schwefeldioxid.

Die Maßnahmen zur Reinigung von Rauchgas sind mit hohen Investitionen verbunden und entsprechen dem Aufwand in einer chemischen Fabrik. Dennoch tun wir alles, damit konventionelle Stromerzeugung und Umweltschutz kein Widerspruch bleiben. Das Kraftwerk Staudinger ist ein vorbildliches Beispiel dafür. Dem Umweltschutz wird durch den Einsatz modernster Brenner- und Feuerungstechniken und einer hochwirksamen Rauchgasreinigung hohe Priorität eingeräumt. Auch in Zukunft wird das Kraftwerk Staudinger in Sachen Umwelttechnologie neue Maßstäbe setzen: Der geplante neue Kraftwerksblock wird zu den modernsten Steinkohlekraftwerken weltweit gehören. Neueste Technik zur Rauchgasreinigung ermöglicht es trotz doppelter Stromerzeugung weniger Luftschadstoffe zu emittieren als bisher.

 

E.ON Kraftwerke: Staudinger Immissionen

 

Staudinger Immissionen. Das Kraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg ist einer der leistungsstärksten Standorte von E.ON Kraftwerke und das größte konventionelle Kraftwerk in Hessen. Es besteht aus fünf Kraftwerksblöcken, von denen vier mit Steinkohle und einer mit Gas befeuert werden. Die installierte Gesamtleistung beträgt 2.000 Megawatt.

 

 

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